Erntegeschichte – 1958 bis heute!

Mähbinder und Dreschmaschine

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Der Ferguson zieht einen Mähbinder.

Die Maschine bestand aus einem Mähbalken zum Mähen des Getreides, welches direkt auf der Maschine zu Garben gebunden wurde.

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Die gebundenen Garben mussten dann zusammengesammelt und aufgestellt werden, um sie vor Regen zu schützen, bis sie aufgeladen und ins Lager gebracht werden konnten.

Mit einer stationären Dreschmaschine wurde das Getreide dann ausgedroschen und eingelagert.

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Claas Super 500

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“Super – der VW Käfer unter den Mähdreschern” (www.claas.de)

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Der Mähdrescher wurde gezogen von einem Lanz Bulldog. Fritz Frewer war der Drescherfahrer mit Helmut Fecke zum Absacken auf der Maschine. Jeder Sack mit 100kg gedroschenem Korn wurde auf einen Wagen verladen und zum Lager gefahren. Hierbei waren viele helfende Hände notwendig.

Dominator 106

Bild0004Der Firma Claas treu geblieben, wurde die Ernte mit einem Dominator 106 eingefahren. Das Lohnunternehmen Quinte war hier der Erntepartner. Das Getreide wurde mit einem MB trac 1500 und Anhänger abgefahren.

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Helmut Fecke presst das Stroh zu kleinen Ballen, die direkt auf einen Wagen geladen wurden. Hiermit konnten die Kühe und Pferde des Betriebs versorgt werden.

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Claas Lexion 770

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Heute wird unser Getreide mit einem Claas Lexion 770 gedroschen. Der Mähdrescher hat ein 10,8 Meter breites Schneidwerk und fasst 13.000 Liter Getreide in seinem Korntank. Christopher Jürgens steuert den Lexion durch die Ernte.

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